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Wie findet man ein seriöses Portal zum Online-Dating?

Das Online-Dating wird in letzter Zeit immer beliebter. Das heißt nicht nur, dass sich mehr Menschen über die Möglichkeiten informieren, die das Online-Dating ihnen bieten kann, und sich vielleicht auf einer Plattform anmelden, sondern es heißt auch, dass sich mehr Plattformen bilden, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Diese unterscheiden sich alle voneinander, um einen gewissen Marktvorteil zu haben, und spezialisieren sich im Zuge dessen oft auf eine bestimmte Klientel.

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Leider aber reicht es nicht aus, sich darüber zu informieren, welches Portal von seiner Ausrichtung her zu einem selbst passt, um glücklich mit der Suche nach einem Partner im Internet werden zu können – http://www.singlely.net/beste-partnerboerse/. Nein, man muss auch beruhigt sein – und das kann man nur dann sein, wenn man sich sicher ist, dass das gewählte Portal sicher ist und seriös arbeitet. Um diese Information einzuholen, muss man möglicherweise ein wenig Aufwand betreiben, aber am Ende des Tages lohnt es sich, denn Sicherheit ist im Internet ein sehr wichtiges Thema.

Das Erste, das man überprüfen sollte, ist die Seriosität einer Plattform. Das betrifft nicht zuletzt die Betreiber dieser. Dazu sollte man sich das Impressum ansehen und herausfinden, wer diese Plattform denn betreibt. Die Namen kann man dann einmal recherchieren und etwas über die Personen herausfinden – wenn sie seriös erscheinen, kann man beruhigt sein. Hier kann es allerdings sein, dass man sich ein Stück weit auf sein Bauchgefühl verlassen muss: http://www.singlely.net/partnerboersen-vergleich/.

Was aber auch sehr viel mit der Seriosität einer Plattform zu tun hat, ist die Gestaltung ihrer Verträge. Wenn man sich einen Vertrag durchliest und erkennt, dass man trotz genauem Hinschauen wichtige Details nicht versteht, sollte man vielleicht besser die Finger davon lassen. Das Einzige, was annähernd so schlimm ist wie einen Vertrag abzuschließen, den man nicht gelesen hat, ist es, einen Vertrag abzuschließen, den man nicht versteht. Hierbei sind vor allem zwei Dinge wichtig. Man muss sich darüber im Klaren sein, welche Leistungen man zu welchem Preis in Anspruch nimmt, und wie man den Vertrag kündigen kann, sollte man die Leistungen einmal nicht mehr in Anspruch nehmen wollen. Oft ist es so, dass ein Vertrag automatisch verlängert wird, wenn man ihn nicht kündigt. Das muss nichts Schlechtes sein – man muss es nur im Hinterkopf behalten und sich vor Ablauf der Laufzeit überlegen, ob man eine Verlängerung des Vertrages möchte.

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Was im weitesten Sinne auch zur Seriosität gehört, aber schon viel eher einen eigenen Platz verdient, sind die Anstrengungen einer Plattform zum Online-Dating in Bezug auf den Datenschutz. Dieser wird immer wichtiger in Zeiten, in denen sogar Regierungen vor Hackern nicht mehr in Sicherheit sind. Wieso ist der Datenschutz beim Online-Dating relevant, mag man sich fragen; einerseits gibt man auf Portalen zum Online-Dating sehr viele persönliche Informationen an, andererseits können die Kreditkartendaten gespeichert sein, mit denen man den Mitgliedschaftsbeitrag bezahlt. Gerade die Kreditkartendaten könnten von großem Interesse für Hacker sein und in den falschen Händen zu einem immensen finanziellen Schaden für den Nutzer führen. Daher sollte ein jedes Portal zum Online-Dating für Sicherheit sorgen.

Was sind die Voraussetzungen für den großen Erfolg des Online-Datings?

Das Online-Dating wird in den letzten Jahren immer beliebter.  Immer mehr Menschen informieren sich über die Möglichkeiten, die ihnen die Partnersuche im Internet bieten kann, sie sprechen mit ihren Freunden und Bekannten darüber und melden sich in vielen Fällen anschließend auch auf einer der vielen Plattformen zum Online-Dating an. Das führt dazu, dass immer mehr Portale zum Online-Dating gegründet werden, weil mehr Menschen ein Stück vom Kuchen abhaben wollen und die Chancen dieser Entwicklung erkennen. Das bedeutet aber auch, dass sich die Chancen auf Erfolg für die Nutzer der Portale verbessern, weil sich die Portale immer stärker auf bestimmte Personengruppen spezialisieren. Man sieht also, dass das Online-Dating in letzter Zeit große Erfolge feiert – dieser Trend setzt sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch noch fort. Aber was hat dazu geführt, dass das Online-Dating jetzt so erfolgreich sein kann?

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Für diese Entwicklung ist vor allem die Stellung des Internets im Alltag maßgeblich. Immer mehr Dinge werden im Internet erledigt – man ruft im Internet seinen Kontostand auf, kauft ein und bezahlt auch online, hält Kontakt zu seinen Freunden und Bekannten und zur Familie, sucht einen Job, informiert sich über die unterschiedlichsten Dinge und studiert sogar über das Internet, obwohl man weit von der Universität entfernt ist. Das alles wird immer normaler. Wenn man schon so viel im Internet erledigt, kommt es vielen Menschen auch nicht mehr merkwürdig vor, im Internet nach einem Partner zu suchen. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man sich eine alternative Geschichte überlegt hat für den Fall, dass jemand fragt, wie man denn seinen neuen Partner kennengelernt hat, wenn dabei das Internet involviert war. Diesen Trend zur Integration des Internets in den Alltag mag man gut finden oder auch nicht, aber Fakt ist, dass er vielen Menschen Gutes gebracht hat – wie zum Beispiel einen Partner, den sie über eine der zahllosen Plattformen zum Online-Dating kennengelernt haben.

Mit der Integration des Internets in den Alltag geht ein Paradigmenwechsel einher, der die Suche nach einem Partner betrifft. Wie bereits beschrieben, erscheint es nicht länger merkwürdig, einen Partner im Internet zu finden. Man kann sich aber erst dem Online-Dating wirklich öffnen, wenn man erkennt, dass es nicht die klassische Partnersuche ersetzt. Nur weil man im Internet nach einem Partner sucht, heißt das nicht, dass man zufälligen Begegnungen mit sympathischen und attraktiven Menschen in Zukunft verschlossen ist. Nein, man sucht vielmehr zusätzlich im Internet nach einem Partner. Das heißt, dass man die bestehenden Möglichkeiten nicht aufgibt, wenn man die neuen in Anspruch nimmt. Man hat außer vielleicht etwas Geld nichts zu verlieren, wenn man das Online-Dating nutzt. Diese Erkenntnis hat viele Menschen dazu motiviert, das Online-Dating einfach mal auszuprobieren, um zu sehen, ob es ihnen etwas bringen kann.

In dem Maße, in dem das Internet Teil des Alltags wird und das Online-Dating von mehr Menschen genutzt wird, erscheint auch das Online-Dating immer normaler. So unterhalten sich mehr Menschen darüber und es findet seinen Platz in der Öffentlichkeit, was Menschen zur Anmeldung motivieren kann.

Wie wählt man ein gutes Profilbild zum Online-Dating aus?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – dieser Spruch ist so bekannt wie wahr. Bilder beeinflussen uns oft mehr als Text, weil sie sich eher in unser Gedächtnis einbrennen. Außerdem machen Bilder oft den ersten Eindruck aus, der so sehr unsere Meinung von einer Person beeinflusst. Deshalb achten wir darauf, was wir anziehen, wenn wir neue Menschen treffen, um bei ihnen gut anzukommen. Ebenso wie das Aussehen bei der ersten Begegnung auf der Straße haben Bilder im Profil auf Plattformen im Internet einen großen Einfluss darauf, ob jemand Kontakt zu uns aufnehmen möchte oder nicht. In diesem Punkt sind Plattformen zum Online-Dating keine Ausnahme, auch wenn sie je nach Funktionsweise den Bildern einen unterschiedlichen Stellenwert geben. So kann man bei manchen Portalen die Bilder von Nutzern erst sehen, wenn diese Nutzer das explizit für eine bestimmte Person erlauben. Auch bei denen, wo man das Profilbild von Anfang an sehen kann, ist es unterschiedlich groß dargestellt und lenkt daher unterschiedlich stark die Blicke auf sich.

Wie aber wählt man sein Profilbild geschickt, um einen möglichst guten Eindruck zu machen? Gehen wir hier erst einmal auf die Dinge ein, die man unter allen Umständen vermeiden sollte, bevor wir dazu kommen, wie man sein Profilbild denn wählen sollte.

Was man aus offensichtlichen Gründen vermeiden sollte, sind Bilder mit anderen Personen. Man könnte annehmen, dass diese Personen der eigene Partner sind, oder auch schlicht und einfach nicht die Person erkennen, die sich mit dem Profil verkaufen möchte. Ebenso sollte man beachten, welche Aussage sich hinter einem Bild verbirgt – das kann sich auf die eigene Gestik und Mimik beziehen, aber auch auf den Hintergrund. Wählt man ein Bild von einer Party, wo man vielleicht auch einen Drink in der Hand hält, erfahren die anderen Menschen als Erstes über einen selbst, dass man gerne feiert und trinkt. Wenn man sich daran erinnert, wie bedeutsam das Profilbild für den ersten Eindruck ist, überlegt man sich vielleicht zweimal, ob dieses Bild als Profilbild wirklich gut geeignet ist.

Wie aber wählt man ein gutes Profilbild? Das Wichtigste, das ein Profilbild leisten muss, ist, einen ersten Eindruck von einer sympathischen Person zu vermitteln. Das heißt, dass man sich selbst im eigenen Profilbild sympathisch darstellen sollte. Das geht sehr einfach, wenn man auf dem Bild nett lacht oder lächelt. Aber auch auf die Gestik und die Pose, die man einnimmt, sollte man achten. Das ist sehr wichtig, denn man nimmt nur Kontakt zu Menschen auf, die sympathisch wirken – hier hat das Bild oft einen größeren Einfluss auf die Entscheidung als alle Qualitäten, die man in seinem Profil erwähnen mag.

Ferner kann man mit dem eigenen Profilbild den anderen Nutzern einen Eindruck vom eigenen Charakter geben. Dazu stellt man einen Aspekt des eigenen Charakters in den Vordergrund. Häufig geschieht das, indem man sich bei der Ausübung eines Hobbys fotografieren lässt oder an einem Ort, den man gern mag. Für Naturliebhaber mag das eine schöne Landschaft sein, für Autofans vielleicht eher ein attraktiver Fuhrpark.

Was macht ElitePartner als Portal zum Online-Dating so beliebt?

ElitePartner zählt zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner mit Hilfe des Internets angeht. Sehr viele Menschen nutzen den Dienst – nur Parship hat mehr Nutzer. Aber was macht ElitePartner bei so vielen Menschen so beliebt? Was verschafft dem Portal eine so attraktive Position am Markt?
ElitePartner gibt es schon sehr lange. Das Portal wurde bereits 2003 gegründet und ist 2004 online gegangen. Damit zählt ElitePartner auf jeden Fall zu den Pionieren im Bereich des Online-Datings. Die Betreiber von ElitePartner hatten Zeit, sich ein gutes Konzept zu überlegen und Nutzer zu gewinnen, bevor die Konkurrenz im Bereich Online-Dating sehr groß geworden ist.

Damit konnte ElitePartner schon viele Nutzer werben. Aktuell hat das Portal etwas über 4 Millionen Nutzer. Diese können alle ElitePartner ihren Freunden und Bekannten empfehlen und werben so auch neue Mitglieder. Außerdem wirkt es auf Interessenten sehr seriös und attraktiv, wenn ein Portal bereits viele Nutzer hat – man denkt dann instinktiv, dass der Dienst gut sein muss, wenn so viele Menschen auf ihn vertrauen. Die hohe Mitgliederzahl bietet aber auch einen konkreten Vorteil für die Nutzer von ElitePartner. Dieser besteht darin, dass es für sie wahrscheinlicher ist, eine Person zu finden, die sich möglichst optimal als ihr Partner eignet. Das liegt daran, dass alle Menschen sich ein wenig voneinander unterscheiden und daher auch ein wenig andere Partner brauchen. Es ist logisch, dass unter mehr Menschen mehr Diversität gegeben ist – deshalb ist es bei vielen Menschen wahrscheinlicher als bei wenigen, dass einer dabei ist, der sehr gut zu einem selbst passt.

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ElitePartner verfügt nicht nur über viele Mitglieder, sondern explizit über viele aktive Mitglieder. Rund 600.000 Menschen melden sich in jeder Woche mindestens einmal an, um aktiv nach einem Partner zu suchen. Diese Zahl ist sehr wichtig, denn letztendlich kann man einen Partner nur unter den aktiven Mitgliedern finden.
Die Nutzer von ElitePartner lassen sich demografisch relativ genau kategorisieren. ElitePartner beschreibt sich selbst in seiner Werbung als ein Portal „für Akademiker und Singles mit Niveau“ – dementsprechend sind auch über 70% der Nutzer von ElitePartner Akademiker und auch der Rest ist eher gebildet. Damit möchte ElitePartner aber nicht elitär wirken und Menschen ausschließen, sondern es gibt einen Grund für diese spezielle Mitgliederstruktur – Frauen kennenlernen über das Portal singleboersen24.com. Die Betreiber von ElitePartner sind der festen Überzeugung, dass symmetrische Beziehungen in der Regel glücklicher verlaufen als komplementäre, wie es auch viele Studien suggerieren. Das heißt, dass eine Beziehung bessere Chancen auf Erfolg hat, wenn die Partner ungefähr gleich gebildet sind und einander auf Augenhöhe begegnen. Das versucht ElitePartner mit seiner besonderen Mitgliederstruktur zu unterstützen.

Bei der Partnersuche hilft ElitePartner seinen Nutzern auch sehr gezielt. Jedes neue Mitglied muss bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest ausfüllen. Auf Basis der Ergebnisse daraus sucht ein Algorithmus nach den bestmöglichen Partnern für diese Person unter den Nutzern von ElitePartner, wobei inaktive Nutzer ausgeschlossen werden. So zeigt sich ElitePartner als Partnervermittlung – und kann sich in der Folge mit einer Erfolgsquote von 42% brüsten, die bisher von anderen Portalen unerreicht ist.